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	<title>Kommentare für Bürokratieabbau</title>
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	<description>Initiative gegen Bürokratie für Bürokratieabbau</description>
	<lastBuildDate>Thu, 08 Mar 2012 16:52:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Welche Bürokratie-Pflichten Firmen belasten von Daimler reduziert Vorschriftenkatalog für Mitarbeiter</title>
		<link>http://buerokratieabbau.eu/journal/welche-buerokratie-pflichten-firmen-belasten/#comment-562</link>
		<dc:creator>Daimler reduziert Vorschriftenkatalog für Mitarbeiter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 16:52:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] sind Unternehmen im Bereich der B&#252;rokratie nur extern gegen&#252;ber Beh&#246;rden betroffen (welche B&#252;rokratie-Pflichten Unternehmen besonders belasten). Umso bemerkenswerter ist es, wenn ein Unternehmen auch intern bestehende Vorschriften und Regeln [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] sind Unternehmen im Bereich der B&#252;rokratie nur extern gegen&#252;ber Beh&#246;rden betroffen (welche B&#252;rokratie-Pflichten Unternehmen besonders belasten). Umso bemerkenswerter ist es, wenn ein Unternehmen auch intern bestehende Vorschriften und Regeln [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ihr Fall von Hartmut Thorbeck</title>
		<link>http://buerokratieabbau.eu/petition/#comment-548</link>
		<dc:creator>Hartmut Thorbeck</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 08:38:42 +0000</pubDate>
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		<description>Privatpersonen (meist Familienangehörigen), die &quot;ehrenamtlich&quot; die Betreuung von Hilfebedürftigen (z.B. Menschen mit einer psychischen Erkrankung) übernehmen, steht eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 300.- € im Jahr zu. Was im Fall meiner Freundin sowieso nicht annähernd den Aufwand abdeckt, denn allein die Fahrtkosten in drei Monaten sind höher als dieser Betrag.
Um an diese 300.- € zu gelangen, muss ein formloser Antrag ans Landratsamt gestellt werden und zwar bis zu einem Stichtag im laufenden Jahr - also etwa Ende März. Wurde das vergessen oder geht der Antrag zu spät ein, ist keine Auszahlung mehr möglich und zwar nach Paragraph 1835 a Abs, 4 BGB. 
Hat der Staat danach kein Geld mehr? Warum kann man die Frist nicht bis Ende des Jahres laufen lassen bzw. dem Betreuer das Geld auch ohne formlosen Antrag auszahlen? Der Aufwand ist ja vorhanden.
Wenn ein gesetzlicher Betreuer diese Aufgaben übernimmt entstehen ohnehin höhere Kosten. Letzlich spart der Staat sogar immer noch viel Geld und ehrenamtlich Tätige werden  bestraft.

Wäre doch auch für&#039;s TV ganz nett, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Privatpersonen (meist Familienangehörigen), die &#8220;ehrenamtlich&#8221; die Betreuung von Hilfebedürftigen (z.B. Menschen mit einer psychischen Erkrankung) übernehmen, steht eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 300.- € im Jahr zu. Was im Fall meiner Freundin sowieso nicht annähernd den Aufwand abdeckt, denn allein die Fahrtkosten in drei Monaten sind höher als dieser Betrag.<br />
Um an diese 300.- € zu gelangen, muss ein formloser Antrag ans Landratsamt gestellt werden und zwar bis zu einem Stichtag im laufenden Jahr &#8211; also etwa Ende März. Wurde das vergessen oder geht der Antrag zu spät ein, ist keine Auszahlung mehr möglich und zwar nach Paragraph 1835 a Abs, 4 BGB.<br />
Hat der Staat danach kein Geld mehr? Warum kann man die Frist nicht bis Ende des Jahres laufen lassen bzw. dem Betreuer das Geld auch ohne formlosen Antrag auszahlen? Der Aufwand ist ja vorhanden.<br />
Wenn ein gesetzlicher Betreuer diese Aufgaben übernimmt entstehen ohnehin höhere Kosten. Letzlich spart der Staat sogar immer noch viel Geld und ehrenamtlich Tätige werden  bestraft.</p>
<p>Wäre doch auch für&#8217;s TV ganz nett, oder?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ihr Fall von Michael Missenberger</title>
		<link>http://buerokratieabbau.eu/petition/#comment-544</link>
		<dc:creator>Michael Missenberger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 00:05:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://buerokratieabbau.eu/petition/#comment-544</guid>
		<description>Die Politik verlangt vom Arbeitnehmer permanent Mobilität. Dem folgend gehe ich seit ca. 2 Jahren einer Beschäftigung nach, die ca. 200 km von meinem eigentlichen Wohnort entfernt ist. D.h. ich habe meinen früheren Wohnort als Erstwohnsitz beibehalten (fahre auch jedes Wochenende, Urlaube, etc) dorthin und bin von Montags bis Freitags an meinem Zweitwohnsitz, um meiner Arbeit nachzugehen.

Wann immer ich nun einen neuen Personalausweis, Reisepass, etc benötige, muss ich einen Urlaubstag beanspruchen, weil man diese Dinge nur am Ort des Erstwohnsitzes erhält. Hier zeigt sich wieder mal, dass die Mobilität vom Arbeitnehmer zwar gefordert wird, diese aber nicht vom Staat gefördert wird.

Unabhängig davon, sind die &quot;Öffnungszeiten&quot; der meisten Behörden eine Unverschämtheit gegenüber den arbeitenden Bürgern. Oft gibt es ja noch den &quot;langen Donnerstag&quot;, so die Behörde bis 18 Uhr geöffnet hat. Doch viele Arbeitnehmer haben auch Arbeitszeiten bis 17 oder 18 Uhr und vielleicht noch ein paar Kilometer zwischen Arbeitsort und Behörde, so dass diese &quot;Öffnungszeiten&quot; leider nicht viel bringen. Jeder Supermarkt schafft es täglich bis 20 Uhr zu öffnen und das auch noch Samstags. Ist es da wirklich zuviel verlangt, dass eine Behörde einen Tag pro Woche bis 20 Uhr offen hat und vielleicht noch 1 oder 2 Samstage pro Monat?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Politik verlangt vom Arbeitnehmer permanent Mobilität. Dem folgend gehe ich seit ca. 2 Jahren einer Beschäftigung nach, die ca. 200 km von meinem eigentlichen Wohnort entfernt ist. D.h. ich habe meinen früheren Wohnort als Erstwohnsitz beibehalten (fahre auch jedes Wochenende, Urlaube, etc) dorthin und bin von Montags bis Freitags an meinem Zweitwohnsitz, um meiner Arbeit nachzugehen.</p>
<p>Wann immer ich nun einen neuen Personalausweis, Reisepass, etc benötige, muss ich einen Urlaubstag beanspruchen, weil man diese Dinge nur am Ort des Erstwohnsitzes erhält. Hier zeigt sich wieder mal, dass die Mobilität vom Arbeitnehmer zwar gefordert wird, diese aber nicht vom Staat gefördert wird.</p>
<p>Unabhängig davon, sind die &#8220;Öffnungszeiten&#8221; der meisten Behörden eine Unverschämtheit gegenüber den arbeitenden Bürgern. Oft gibt es ja noch den &#8220;langen Donnerstag&#8221;, so die Behörde bis 18 Uhr geöffnet hat. Doch viele Arbeitnehmer haben auch Arbeitszeiten bis 17 oder 18 Uhr und vielleicht noch ein paar Kilometer zwischen Arbeitsort und Behörde, so dass diese &#8220;Öffnungszeiten&#8221; leider nicht viel bringen. Jeder Supermarkt schafft es täglich bis 20 Uhr zu öffnen und das auch noch Samstags. Ist es da wirklich zuviel verlangt, dass eine Behörde einen Tag pro Woche bis 20 Uhr offen hat und vielleicht noch 1 oder 2 Samstage pro Monat?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ihr Fall von Peter Flessa</title>
		<link>http://buerokratieabbau.eu/petition/#comment-499</link>
		<dc:creator>Peter Flessa</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 04:56:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://buerokratieabbau.eu/petition/#comment-499</guid>
		<description>Bürokratie im Krankenhaus

Seit ein paar Monaten sind wir als Mitarbeiter mit einer Bürokratielawine aller erster Güte konfrontiert. Unser Unternehmensbereich wurde akkreditiert, was einer vollständigen Bürokratisierung gleichkommt. 
Für die Patienten ist, ähnlich wie im Fall von Herrn Staab, keine Zeit mehr. Die Mitarbeiter füllen haufenweise Formulare ab, unterschreiben Listen, um Nichtigkeiten zu bestätigen. 
Die Bürokratie nimmt Überhand und ist vor allem auf das Vorhandensein von Juristen in entscheidenden Positionen zurückzuführen. Die reguläre Arbeit der Mitarbeiter wird massiv behindert und führt in der Folge vermehrt zu Fehlern.
Die Patienten leiden darunter.
Fazit: ich persönlich empfinde Bürokratie in diesem Ausmass als gesellschaftlich schädigend, da sie die Menschen gängelt und somit die demokratischen Grundwerte beschädigt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bürokratie im Krankenhaus</p>
<p>Seit ein paar Monaten sind wir als Mitarbeiter mit einer Bürokratielawine aller erster Güte konfrontiert. Unser Unternehmensbereich wurde akkreditiert, was einer vollständigen Bürokratisierung gleichkommt.<br />
Für die Patienten ist, ähnlich wie im Fall von Herrn Staab, keine Zeit mehr. Die Mitarbeiter füllen haufenweise Formulare ab, unterschreiben Listen, um Nichtigkeiten zu bestätigen.<br />
Die Bürokratie nimmt Überhand und ist vor allem auf das Vorhandensein von Juristen in entscheidenden Positionen zurückzuführen. Die reguläre Arbeit der Mitarbeiter wird massiv behindert und führt in der Folge vermehrt zu Fehlern.<br />
Die Patienten leiden darunter.<br />
Fazit: ich persönlich empfinde Bürokratie in diesem Ausmass als gesellschaftlich schädigend, da sie die Menschen gängelt und somit die demokratischen Grundwerte beschädigt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ihr Fall von Gabriele Meyerdiercks</title>
		<link>http://buerokratieabbau.eu/petition/#comment-496</link>
		<dc:creator>Gabriele Meyerdiercks</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 13:53:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://buerokratieabbau.eu/petition/#comment-496</guid>
		<description>Ahrensburg-Gartenholz
Der Geisterbahnhof
28. März 2010 &#124; 13:03 Uhr &#124; Von Henning Baethge, Schleswig-Holstein am Sonntag

Ein niegelnagelneuer Bahnhof, den aber leider niemand nutzen darf. Die Station Ahrensburg-Gartenholz ist fertig - doch Züge dürfen nicht halten. Schuld ist eine EU-Verordnung.
Ein niegelnagelneuer Bahnhof - den aber leider niemand nutzen darf. Schuld ist eine EU-Verordnung. Foto: sh:z
Fünfzig Mal am Tag erreicht die Regionalbahn den Bahnhof Ahrensburg-Gartenholz im Kreis Stormarn, fünfzig Mal rauscht sie einfach durch. Dabei soll sie eigentlich schon seit Dezember stets anhalten, um Pendler an der nagelneuen Station in dem 4500 Einwohner großen Stadtteil ein- und aussteigen zu lassen. Doch das darf sie nicht. Und das liegt an der &quot;Transeuropäischen Eisenbahn-Interoperabilitätsverordnung&quot; und der &quot;Technischen Spezifikation für Interoperabilität bezüglich eingeschränkt mobiler Personen&quot;. 

Die beiden Vorschriften existieren seit rund zweieinhalb Jahren, Sie legen für grenzüberschreitende Strecken strenge EU-Standards fest - und Gartenholz liegt nun mal an der Vogelfluglinie von Hamburg nach Kopenhagen. Daher muss von der Kachelfarbe über die Anzeigetafeln bis zur Beleuchtung alles zertifiziert werden. Das Licht etwa muss im Probelauf eine Woche lang ununterbrochen ohne Störung brennen. Die Regelungen sollen europaweit sicheren und unkomplizierten durchgehenden Zugverkehr gewährleisten. 

&quot;Kann eigentlich nicht sein&quot; 

Für Ahrensburg-Gartenholz allerdings etwas zu durchgehend. Dass hier noch kein Zug stoppen darf, liegt unter anderem daran, dass die Lautsprecher nicht überall auf den beiden Bahnsteigen gleich gut zu verstehen sind. &quot;Aber warum sollen wir für eine kurze Regionalbahn gleich 200 Meter beschallen?&quot;, fragt sich Wiebke Preckwinkel von der Landesweiten Verkehrsservicegesellschaft (LVS), die Ahrensburg bei der Zulassung des acht Millionen Euro teuren Bahnhofs berät. Ein anderer Grund für das Halteverbot: Der Fahrkartenautomat kann nicht von blinden Menschen bedient werden. Das ist kein unvernünftiger Einwand - nur, sagt Preckwinkel: &quot;Ein solches Produkt gibt es auf dem Markt noch nicht.&quot; 

&quot;Kann eigentlich nicht sein&quot;, erwidert dagegen Ralph Fischer, Sprecher des Eisenbahnbundesamtes in Bonn (EBA), das für die Freigabe der Station zuständig ist. Schließlich sei im belgischen Lüttich im Herbst vergangenen Jahres auch ein neuer Bahnhof an der transeuropäischen Strecke Köln-Brüssel in Betrieb gegangen. &quot;Also wird es ja wohl entsprechende Automaten geben.&quot; Er kritisiert zudem die Bahn: Die habe &quot;noch lange nicht alle Unterlagen vorgelegt&quot;. 

Tatsächlich darf sich Gartenholz offiziell nicht mal Bahnhof nennen 
mich kostet dieser Spaß jeden Tag über zwei Std. Mehrzeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ahrensburg-Gartenholz<br />
Der Geisterbahnhof<br />
28. März 2010 | 13:03 Uhr | Von Henning Baethge, Schleswig-Holstein am Sonntag</p>
<p>Ein niegelnagelneuer Bahnhof, den aber leider niemand nutzen darf. Die Station Ahrensburg-Gartenholz ist fertig &#8211; doch Züge dürfen nicht halten. Schuld ist eine EU-Verordnung.<br />
Ein niegelnagelneuer Bahnhof &#8211; den aber leider niemand nutzen darf. Schuld ist eine EU-Verordnung. Foto: sh:z<br />
Fünfzig Mal am Tag erreicht die Regionalbahn den Bahnhof Ahrensburg-Gartenholz im Kreis Stormarn, fünfzig Mal rauscht sie einfach durch. Dabei soll sie eigentlich schon seit Dezember stets anhalten, um Pendler an der nagelneuen Station in dem 4500 Einwohner großen Stadtteil ein- und aussteigen zu lassen. Doch das darf sie nicht. Und das liegt an der &#8220;Transeuropäischen Eisenbahn-Interoperabilitätsverordnung&#8221; und der &#8220;Technischen Spezifikation für Interoperabilität bezüglich eingeschränkt mobiler Personen&#8221;. </p>
<p>Die beiden Vorschriften existieren seit rund zweieinhalb Jahren, Sie legen für grenzüberschreitende Strecken strenge EU-Standards fest &#8211; und Gartenholz liegt nun mal an der Vogelfluglinie von Hamburg nach Kopenhagen. Daher muss von der Kachelfarbe über die Anzeigetafeln bis zur Beleuchtung alles zertifiziert werden. Das Licht etwa muss im Probelauf eine Woche lang ununterbrochen ohne Störung brennen. Die Regelungen sollen europaweit sicheren und unkomplizierten durchgehenden Zugverkehr gewährleisten. </p>
<p>&#8220;Kann eigentlich nicht sein&#8221; </p>
<p>Für Ahrensburg-Gartenholz allerdings etwas zu durchgehend. Dass hier noch kein Zug stoppen darf, liegt unter anderem daran, dass die Lautsprecher nicht überall auf den beiden Bahnsteigen gleich gut zu verstehen sind. &#8220;Aber warum sollen wir für eine kurze Regionalbahn gleich 200 Meter beschallen?&#8221;, fragt sich Wiebke Preckwinkel von der Landesweiten Verkehrsservicegesellschaft (LVS), die Ahrensburg bei der Zulassung des acht Millionen Euro teuren Bahnhofs berät. Ein anderer Grund für das Halteverbot: Der Fahrkartenautomat kann nicht von blinden Menschen bedient werden. Das ist kein unvernünftiger Einwand &#8211; nur, sagt Preckwinkel: &#8220;Ein solches Produkt gibt es auf dem Markt noch nicht.&#8221; </p>
<p>&#8220;Kann eigentlich nicht sein&#8221;, erwidert dagegen Ralph Fischer, Sprecher des Eisenbahnbundesamtes in Bonn (EBA), das für die Freigabe der Station zuständig ist. Schließlich sei im belgischen Lüttich im Herbst vergangenen Jahres auch ein neuer Bahnhof an der transeuropäischen Strecke Köln-Brüssel in Betrieb gegangen. &#8220;Also wird es ja wohl entsprechende Automaten geben.&#8221; Er kritisiert zudem die Bahn: Die habe &#8220;noch lange nicht alle Unterlagen vorgelegt&#8221;. </p>
<p>Tatsächlich darf sich Gartenholz offiziell nicht mal Bahnhof nennen<br />
mich kostet dieser Spaß jeden Tag über zwei Std. Mehrzeit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ihr Fall von Winfried Reppe</title>
		<link>http://buerokratieabbau.eu/petition/#comment-475</link>
		<dc:creator>Winfried Reppe</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 20:55:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://buerokratieabbau.eu/petition/#comment-475</guid>
		<description>Hallo,
ich wollte eigentlich einen Artikel zum Thema Bürokratie wiederfinden, da bin ich auf diese Seite gestoßen. Ich hab großen Ärger mit dem Zoll und der IHK in Dresden. Aber es ist ein allgemeines, europäisches, ja fast globales Bürokratieproblem.
In den nächsten Wochen werde ich hoffentlich Zeit finden, das zu lösen, aber es kann ja nicht schaden, wenn Gleichgesinnte behilflich sind.
Bei mir ist es gleich Mitternacht, denn ich schreibe hier aus Pokrovskoye, das ist ein 800-Seelen Dorf am &quot;Weißen Meer&quot;, nordöstlich der Stadt Onega. Mein Sprinter, wo das Werkzeug drin ist, das ich hier dringend bräuchte, steht in der Nähe von Tampere in FIN. Das ist nicht allein das Verschulden der russischen Zollbehörden, sondern zu ca. 75% unserer Deutschen Zollverwaltung und hauptsächlich meiner Handelskammer in DD.
Mein Auftrag in diesem Steinbruch geht über 2 Monate, aber da ich noch mehr Aktivitäten in RUS anstrebe, wollte ich es erzwingen, mit einem Carnet hier einzureisen. &quot;Sie ersparen sich Zeit und Geld&quot; hieß es in dem Merkblatt der IHK. 
Welche Möglichkeiten sehen Sie, gibt es bereits Erfahrungen in so einem exotischen Fall?.
Bei Interesse Ihrerseits kann ich noch mehr Informationen schicken, wenn denn mein Internetzugang funktioniert.
MfG Winfried Reppe
Serviceagent für die Baustoffindustrie</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
ich wollte eigentlich einen Artikel zum Thema Bürokratie wiederfinden, da bin ich auf diese Seite gestoßen. Ich hab großen Ärger mit dem Zoll und der IHK in Dresden. Aber es ist ein allgemeines, europäisches, ja fast globales Bürokratieproblem.<br />
In den nächsten Wochen werde ich hoffentlich Zeit finden, das zu lösen, aber es kann ja nicht schaden, wenn Gleichgesinnte behilflich sind.<br />
Bei mir ist es gleich Mitternacht, denn ich schreibe hier aus Pokrovskoye, das ist ein 800-Seelen Dorf am &#8220;Weißen Meer&#8221;, nordöstlich der Stadt Onega. Mein Sprinter, wo das Werkzeug drin ist, das ich hier dringend bräuchte, steht in der Nähe von Tampere in FIN. Das ist nicht allein das Verschulden der russischen Zollbehörden, sondern zu ca. 75% unserer Deutschen Zollverwaltung und hauptsächlich meiner Handelskammer in DD.<br />
Mein Auftrag in diesem Steinbruch geht über 2 Monate, aber da ich noch mehr Aktivitäten in RUS anstrebe, wollte ich es erzwingen, mit einem Carnet hier einzureisen. &#8220;Sie ersparen sich Zeit und Geld&#8221; hieß es in dem Merkblatt der IHK.<br />
Welche Möglichkeiten sehen Sie, gibt es bereits Erfahrungen in so einem exotischen Fall?.<br />
Bei Interesse Ihrerseits kann ich noch mehr Informationen schicken, wenn denn mein Internetzugang funktioniert.<br />
MfG Winfried Reppe<br />
Serviceagent für die Baustoffindustrie</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Edmund Stoiber: Vorschläge, Maßnahmen zum Bürokratieabbau von Hubert Klein</title>
		<link>http://buerokratieabbau.eu/journal/edmund-stoiber-vorschlaege-massnahmen-zum-buerokratieabbau/#comment-473</link>
		<dc:creator>Hubert Klein</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 13:40:20 +0000</pubDate>
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		<description>bitte mehr zu folgenden Thema: &quot;die EU-Kommission hat jüngst einem Vorschlag des eigens installierten Entbürokratisierers Edmund Stoiber zugestimmt, wonach Handwerker und Kleinbetriebe von buchhalterischen Pflichten befreit werden sollen. Stimmen auch die 27 Mitgliedstaaten zu, spart jedes betroffene Unternehmen - gemeint sind Firmen mit maximal zehn Beschäftigten und einem Umsatz von weniger als einer Mio. Euro Umsatz oder einer Bilanzsumme von höchstens 500.000 Euro &quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>bitte mehr zu folgenden Thema: &#8220;die EU-Kommission hat jüngst einem Vorschlag des eigens installierten Entbürokratisierers Edmund Stoiber zugestimmt, wonach Handwerker und Kleinbetriebe von buchhalterischen Pflichten befreit werden sollen. Stimmen auch die 27 Mitgliedstaaten zu, spart jedes betroffene Unternehmen &#8211; gemeint sind Firmen mit maximal zehn Beschäftigten und einem Umsatz von weniger als einer Mio. Euro Umsatz oder einer Bilanzsumme von höchstens 500.000 Euro &#8220;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ihr Fall von Norbert Weymann</title>
		<link>http://buerokratieabbau.eu/petition/#comment-472</link>
		<dc:creator>Norbert Weymann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 16:56:17 +0000</pubDate>
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		<description>Ich betreibe ein Buchhaltungsbüro für kleine Unternehmen und habe eine Teilzeitmitarbeiterin, für deren Lohndaten seit 2010 das ELENA-Verfahren zwingend ist.Dazu musste ich ein kostenpflichtiges Zertifikat erwerben, damit ich die geforderten Daten übermitteln darf. Nachdem ich nun den zweiten Monat mit grossen Hindernissen abgewickelt habe, liegen 9 (i.W. NEUN) Seiten Protokolle, Prüflisten unde-Mail-Bestätigungen auf meinem Schreibtisch ! Das nennt unsere Regierung &quot;Bürokratieabbau&quot;, neun Seiten Papier für einen einzigen Mitarbeiter alleine für ELENA, da sind die Listen für Beitragsabrechnungen, Beitragsnachweise und Berufsgenossenschaft noch nicht mitgerechnet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich betreibe ein Buchhaltungsbüro für kleine Unternehmen und habe eine Teilzeitmitarbeiterin, für deren Lohndaten seit 2010 das ELENA-Verfahren zwingend ist.Dazu musste ich ein kostenpflichtiges Zertifikat erwerben, damit ich die geforderten Daten übermitteln darf. Nachdem ich nun den zweiten Monat mit grossen Hindernissen abgewickelt habe, liegen 9 (i.W. NEUN) Seiten Protokolle, Prüflisten unde-Mail-Bestätigungen auf meinem Schreibtisch ! Das nennt unsere Regierung &#8220;Bürokratieabbau&#8221;, neun Seiten Papier für einen einzigen Mitarbeiter alleine für ELENA, da sind die Listen für Beitragsabrechnungen, Beitragsnachweise und Berufsgenossenschaft noch nicht mitgerechnet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mach mit gegen Bürokratismus! von Bürokratie verursacht Kosten und Kopfschmerzen &#8211; Buenalog</title>
		<link>http://buerokratieabbau.eu/aktion-gegen-buerokratismus/#comment-471</link>
		<dc:creator>Bürokratie verursacht Kosten und Kopfschmerzen &#8211; Buenalog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 10:46:12 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube! Hier kann man seinen Frust loswerden: www.buerokratieabbau.eu Oder direkt an die Abgeordneten des Bundestags schreiben. Hier die Adressen. Den Herrschaften [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube! Hier kann man seinen Frust loswerden: <a href="http://www.buerokratieabbau.eu" rel="nofollow">http://www.buerokratieabbau.eu</a> Oder direkt an die Abgeordneten des Bundestags schreiben. Hier die Adressen. Den Herrschaften [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wieso Steuervereinfachung scheitert von Hans Kolpak</title>
		<link>http://buerokratieabbau.eu/journal/wieso-steuervereinfachung-scheitert/#comment-470</link>
		<dc:creator>Hans Kolpak</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 20:10:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://buerokratieabbau.eu/journal/wieso-steuervereinfachung-scheitert/#comment-470</guid>
		<description>Herr Lorenz hat Recht mit seinen 13 Thesen! Da ich nichts davon halte, an Symptomen herumzudoktern und die Ursachen unberührt zu belassen, habe ich eine schuldenfreie Öffentliche Hand zum Hauptziel erklärt. Weitere Autoren werden Ihre Kompetenzen einbringen und immer mehr Mächtige werden die Prinzipien von Wolfgang Mewes aufgreifen: EKS.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Lorenz hat Recht mit seinen 13 Thesen! Da ich nichts davon halte, an Symptomen herumzudoktern und die Ursachen unberührt zu belassen, habe ich eine schuldenfreie Öffentliche Hand zum Hauptziel erklärt. Weitere Autoren werden Ihre Kompetenzen einbringen und immer mehr Mächtige werden die Prinzipien von Wolfgang Mewes aufgreifen: EKS.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Füller &#8211; Politiker bedienen sich von heini</title>
		<link>http://buerokratieabbau.eu/journal/fueller-politiker-bedienen-sich/#comment-469</link>
		<dc:creator>heini</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 16:49:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://buerokratieabbau.eu/?p=50#comment-469</guid>
		<description>Einfach Klasse. Den 115 Bundestagsabgeordneten gehört den Arsch versohlt. Das ist schon nicht mehr eine Verschwendung von Steuerngeldern, sondern für mich ist das kriminell. Für so einen Schwachsinn schmeißen unsere Politiker das Geld zum Fenster raus. Gibt es eine Liste mit Namen von den 115 Abzockern. Würde gerne jeden einzeln anschreiben. Für mich sind alle Politiker schlimmer als der größte Gauner.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einfach Klasse. Den 115 Bundestagsabgeordneten gehört den Arsch versohlt. Das ist schon nicht mehr eine Verschwendung von Steuerngeldern, sondern für mich ist das kriminell. Für so einen Schwachsinn schmeißen unsere Politiker das Geld zum Fenster raus. Gibt es eine Liste mit Namen von den 115 Abzockern. Würde gerne jeden einzeln anschreiben. Für mich sind alle Politiker schlimmer als der größte Gauner.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ihr Fall von Roberto Macias</title>
		<link>http://buerokratieabbau.eu/petition/#comment-464</link>
		<dc:creator>Roberto Macias</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 12:01:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://buerokratieabbau.eu/petition/#comment-464</guid>
		<description>Laut das Bundesministerium für Arbeit und Soziales sei der Zugang vom qualifizierte Ausländer zum deutschen Arbeitsmarkt vereinfacht. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Studiums in einer staatlich anerkannten Universität, solle die Agentur für Arbeit auf den Vermittlungsvorrang verzichten. 

Nun habe ich den Aufenthaltstitel vor anderthalb Monaten beantragt. Zuerst müsse ich den Vertrag mit einem Formular bei der Ausländerbehörde einreichen. Dies wurde dann zur Agentur für Arbeit geschickt. Nach 4 Wochen Wartezeit wurde festgestellt das kein konkretes Einsatzort im Formular stand. 

Die Agentur habe dann Kontakt mit der Firma gennommen und dies geklärt. Nach weiteren Zwei Wochen wurde das ganze an andere Agentur für Arbeit weitergeleitet. Mittlerweile musste ich umziehen weil der erste Arbeitstag vor mir stand. Nun aber dann musse meine Akte zur Ausländerbehörde in der anderen Stadt zugeschickt werden. Dafür musse aber eine Anforderung zugeschickt werden.

Also dies wird mitte August zugeschickt, dann aber zur zentralen Ausländerbehörde, und dann zum Bezirk weiter geleitet. Also am Anfang September ist die Anforderung da, und wird die Akte zugeschickt. Eine Woche später ist die Akte nicht da, die Agentur für Arbeit beantwortet keine Nachfrage, da alle durch die Ausländerbehörde durchgehen sollen, und der erste Arbeitstag ist längst vorbei.

Schon 8 Wochen und keine Antwort, und keiner kann mich näheres dazu sagen weil alles &quot;unterwegs&quot; sei.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Laut das Bundesministerium für Arbeit und Soziales sei der Zugang vom qualifizierte Ausländer zum deutschen Arbeitsmarkt vereinfacht. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Studiums in einer staatlich anerkannten Universität, solle die Agentur für Arbeit auf den Vermittlungsvorrang verzichten. </p>
<p>Nun habe ich den Aufenthaltstitel vor anderthalb Monaten beantragt. Zuerst müsse ich den Vertrag mit einem Formular bei der Ausländerbehörde einreichen. Dies wurde dann zur Agentur für Arbeit geschickt. Nach 4 Wochen Wartezeit wurde festgestellt das kein konkretes Einsatzort im Formular stand. </p>
<p>Die Agentur habe dann Kontakt mit der Firma gennommen und dies geklärt. Nach weiteren Zwei Wochen wurde das ganze an andere Agentur für Arbeit weitergeleitet. Mittlerweile musste ich umziehen weil der erste Arbeitstag vor mir stand. Nun aber dann musse meine Akte zur Ausländerbehörde in der anderen Stadt zugeschickt werden. Dafür musse aber eine Anforderung zugeschickt werden.</p>
<p>Also dies wird mitte August zugeschickt, dann aber zur zentralen Ausländerbehörde, und dann zum Bezirk weiter geleitet. Also am Anfang September ist die Anforderung da, und wird die Akte zugeschickt. Eine Woche später ist die Akte nicht da, die Agentur für Arbeit beantwortet keine Nachfrage, da alle durch die Ausländerbehörde durchgehen sollen, und der erste Arbeitstag ist längst vorbei.</p>
<p>Schon 8 Wochen und keine Antwort, und keiner kann mich näheres dazu sagen weil alles &#8220;unterwegs&#8221; sei.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ihr Fall von Peter Kleine</title>
		<link>http://buerokratieabbau.eu/petition/#comment-463</link>
		<dc:creator>Peter Kleine</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 20:38:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://buerokratieabbau.eu/petition/#comment-463</guid>
		<description>Im nördlichsten aller Bundesländer, Schleswig-Holstein, geschehen unglaubliche Dinge.
Landrat Klaus Plöger (SPD) plant dort eine Bürokratie-Offensive ohne Vergleich. Mehr als 30.000 Bürger sollen zu Zwangsmitgliedern von Gewässerpflegeverbänden werden.
Dieses aufwendige Heranziehungsverfahren kostet natürlich Unsummen von Steuerngeldern.Dazu kommen natürlich noch üppige Verwaltungskosten, wenn den jeder Bürger einzeln erfasst wird. 

Der Gewässerpflege-Ärger kocht im Kreis Stormarn schon seit 2005.
Gewässerpflegeverbände schickten nämlich auf einmal Beitragsbescheide an zehntausende Bürger, ohne zu wissen, ob sie überhaupt Mitglied sind.

Die Bürger sollten 2 Euro Jahresbeitrag bis zu 5 Euro Verwaltungskosten zahlen. 

Nach einer Gerichtverhandlung war klar: Alle Bescheide rechtswidrig!

Jetzt will der Landrat &quot;Rechtssicherheit&quot; schaffen und zieht dafür das ganz große Bürokratie-Los hervor.

Das es wesentlich einfacher geht, darauf ist er nicht gekommen.
Die Gemeinden oder Städte führen einfach wieder selber die Gewässerpflege durch. So hatten sie es jahrzehntelang gemacht.

Doch dann kam einigen findigen Politikern die Idee, wir können da ja Geld aus unserer Haushaltskasse sparen und verlagerten die Arbeiten auf Gewässerpflegeverbände.

Der Bürger wird schon nicht merken, dass alles teurer ist und brav zahlen.

Falsch gedacht. Im Kreis Stormarn kämpft jetzt sogar eine Interessengemeinschaft von Bürgern gegen den Bürokratie-Irrsinn.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im nördlichsten aller Bundesländer, Schleswig-Holstein, geschehen unglaubliche Dinge.<br />
Landrat Klaus Plöger (SPD) plant dort eine Bürokratie-Offensive ohne Vergleich. Mehr als 30.000 Bürger sollen zu Zwangsmitgliedern von Gewässerpflegeverbänden werden.<br />
Dieses aufwendige Heranziehungsverfahren kostet natürlich Unsummen von Steuerngeldern.Dazu kommen natürlich noch üppige Verwaltungskosten, wenn den jeder Bürger einzeln erfasst wird. </p>
<p>Der Gewässerpflege-Ärger kocht im Kreis Stormarn schon seit 2005.<br />
Gewässerpflegeverbände schickten nämlich auf einmal Beitragsbescheide an zehntausende Bürger, ohne zu wissen, ob sie überhaupt Mitglied sind.</p>
<p>Die Bürger sollten 2 Euro Jahresbeitrag bis zu 5 Euro Verwaltungskosten zahlen. </p>
<p>Nach einer Gerichtverhandlung war klar: Alle Bescheide rechtswidrig!</p>
<p>Jetzt will der Landrat &#8220;Rechtssicherheit&#8221; schaffen und zieht dafür das ganz große Bürokratie-Los hervor.</p>
<p>Das es wesentlich einfacher geht, darauf ist er nicht gekommen.<br />
Die Gemeinden oder Städte führen einfach wieder selber die Gewässerpflege durch. So hatten sie es jahrzehntelang gemacht.</p>
<p>Doch dann kam einigen findigen Politikern die Idee, wir können da ja Geld aus unserer Haushaltskasse sparen und verlagerten die Arbeiten auf Gewässerpflegeverbände.</p>
<p>Der Bürger wird schon nicht merken, dass alles teurer ist und brav zahlen.</p>
<p>Falsch gedacht. Im Kreis Stormarn kämpft jetzt sogar eine Interessengemeinschaft von Bürgern gegen den Bürokratie-Irrsinn.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ihr Fall von Björn Abheiden</title>
		<link>http://buerokratieabbau.eu/petition/#comment-461</link>
		<dc:creator>Björn Abheiden</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 16:30:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://buerokratieabbau.eu/petition/#comment-461</guid>
		<description>Ich brauchte ein Rezept für orthopädische Einlagen. Letzte Woche hätte ich bei einem Allgemeinmediziner in Papenburg noch einmal 10 Euro für dieses Quartal zahlen sollen.
Da ich die aber schon in Esslingen bezahlt hatte, haben die aus Esslingen eine Überweisung nach Papenburg geschickt. Dann war die Praxis hier eine Woche wegen einer Fortbildung geschlossen. Gestern kam ich dahin und erfuhr, dass die die Überweisung bereits vernichtet hätten, da man keine Überweisung vom Allgemeinmediziner zum Allgemeinmediziner ausstellen/annehmen dürfe. In Esslingen sagten die, dass das seit einigen Monaten geht und ob die in Papenburg das denn nicht wüssten. Dann musste ich eine Überweisung an nen Orthopäden in Papenburg schicken lassen. Irgendwann hatte ich dann endlich mein Rezept in den Händen. Gar nicht so leicht, wenn man mehrere Wohnorte hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich brauchte ein Rezept für orthopädische Einlagen. Letzte Woche hätte ich bei einem Allgemeinmediziner in Papenburg noch einmal 10 Euro für dieses Quartal zahlen sollen.<br />
Da ich die aber schon in Esslingen bezahlt hatte, haben die aus Esslingen eine Überweisung nach Papenburg geschickt. Dann war die Praxis hier eine Woche wegen einer Fortbildung geschlossen. Gestern kam ich dahin und erfuhr, dass die die Überweisung bereits vernichtet hätten, da man keine Überweisung vom Allgemeinmediziner zum Allgemeinmediziner ausstellen/annehmen dürfe. In Esslingen sagten die, dass das seit einigen Monaten geht und ob die in Papenburg das denn nicht wüssten. Dann musste ich eine Überweisung an nen Orthopäden in Papenburg schicken lassen. Irgendwann hatte ich dann endlich mein Rezept in den Händen. Gar nicht so leicht, wenn man mehrere Wohnorte hat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wieso Steuervereinfachung scheitert von Helmut Lorenz</title>
		<link>http://buerokratieabbau.eu/journal/wieso-steuervereinfachung-scheitert/#comment-454</link>
		<dc:creator>Helmut Lorenz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 20:51:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://buerokratieabbau.eu/journal/wieso-steuervereinfachung-scheitert/#comment-454</guid>
		<description>Sehr geehrte Damen und Herren, 

wenn Sie mit Spitzenpolitikern diskutieren, bringen Sie doch diese Gedanken ein.
An meinen „Stammtischgesprächen“ erhalte ich 100 % Zustimmung. 
Der Landesverband der Steuerberater in Bayern hat diese Gedanken zum Titelthema erhoben!
Über ein feed-back freue ich mich!
http://www.lk-steuer.de/pics/steuervereinfachung.pdf

Viele Grüße
Helmut Lorenz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren, </p>
<p>wenn Sie mit Spitzenpolitikern diskutieren, bringen Sie doch diese Gedanken ein.<br />
An meinen „Stammtischgesprächen“ erhalte ich 100 % Zustimmung.<br />
Der Landesverband der Steuerberater in Bayern hat diese Gedanken zum Titelthema erhoben!<br />
Über ein feed-back freue ich mich!<br />
<a href="http://www.lk-steuer.de/pics/steuervereinfachung.pdf" rel="nofollow">http://www.lk-steuer.de/pics/steuervereinfachung.pdf</a></p>
<p>Viele Grüße<br />
Helmut Lorenz</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ihr Fall von Dripke, Manfred</title>
		<link>http://buerokratieabbau.eu/petition/#comment-453</link>
		<dc:creator>Dripke, Manfred</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 07:10:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://buerokratieabbau.eu/petition/#comment-453</guid>
		<description>Mein Sohn möchte (endlich) heiraten. Dazu nenötigt er eine Geburtsurkunde. Die Urkunde aus dem Familienstammbuch ist (hier: Baden-Württemberg) nicht ausreichend. Es muss eine Geburtsurkunde vom Standesamt des Geburtsortes (Berlin-Charlottenburg) ausgestellt und natürlich auch bezahlt werden!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Sohn möchte (endlich) heiraten. Dazu nenötigt er eine Geburtsurkunde. Die Urkunde aus dem Familienstammbuch ist (hier: Baden-Württemberg) nicht ausreichend. Es muss eine Geburtsurkunde vom Standesamt des Geburtsortes (Berlin-Charlottenburg) ausgestellt und natürlich auch bezahlt werden!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ihr Fall von Markus Kaufmann</title>
		<link>http://buerokratieabbau.eu/petition/#comment-452</link>
		<dc:creator>Markus Kaufmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 15:33:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://buerokratieabbau.eu/petition/#comment-452</guid>
		<description>Internet Staatsplattform

Haben wir nicht alle das Gefühl ,&quot; wenn ich könnte dann würde ich&quot; , nur müssen wir  an jeder Tür wieder ein neues Zeugnis ablegen, um zur nächsten Nummer zu gelangen

Sind wir doch ehrlich, obwohl wir in einem Zeitalter leben in dem direkte Verbindung zur Gemeinschaft besteht und haben wir es nicht fertig gebracht eine Bürgerplattform zu entwickeln auf der alle bürkoratischen Vorgänge individuell bearbeitet werden. Ein sicheres und transparentes System in dem der Bürger selbst auf einfachste Weise sich engagieren und direkt aud die Politik einflussnehmen kann. Mit Foren, Abstimmungen, und Servicestellen kann die Internetplattform zu einem zukunftsweisenden Staatsmodell werden.
Volksentscheide und Beschlüsse wie auch z. B. Urteile können durch Mehrheitswahlen und Fachabstimmungen angefochten und revidiert  werden.    
mit gemeinschaflichen Grüßen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Internet Staatsplattform</p>
<p>Haben wir nicht alle das Gefühl ,&#8221; wenn ich könnte dann würde ich&#8221; , nur müssen wir  an jeder Tür wieder ein neues Zeugnis ablegen, um zur nächsten Nummer zu gelangen</p>
<p>Sind wir doch ehrlich, obwohl wir in einem Zeitalter leben in dem direkte Verbindung zur Gemeinschaft besteht und haben wir es nicht fertig gebracht eine Bürgerplattform zu entwickeln auf der alle bürkoratischen Vorgänge individuell bearbeitet werden. Ein sicheres und transparentes System in dem der Bürger selbst auf einfachste Weise sich engagieren und direkt aud die Politik einflussnehmen kann. Mit Foren, Abstimmungen, und Servicestellen kann die Internetplattform zu einem zukunftsweisenden Staatsmodell werden.<br />
Volksentscheide und Beschlüsse wie auch z. B. Urteile können durch Mehrheitswahlen und Fachabstimmungen angefochten und revidiert  werden.<br />
mit gemeinschaflichen Grüßen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ihr Fall von Annette Lorke</title>
		<link>http://buerokratieabbau.eu/petition/#comment-444</link>
		<dc:creator>Annette Lorke</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 10:45:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://buerokratieabbau.eu/petition/#comment-444</guid>
		<description>Wir beschäftigen im Rahmen des Haushaltschecks eine Reinigungskraft im Nebenjob in unserem Privathaushalt und haben alles ordungsgemäß angemeldet. Nun ist unsere Reinigungskraft seit ein paar Monaten durch die Finanzkrise arbeitslos. Alles Daten liegen der Minijobzentrale vor. Nun verlangt die Arbeitsagentur aufgrund der gesetzlichen Richtlinien von uns jeden Monat eine Bescheinigung über den Verdienst, obwohl die Angaben alle gespeichert sind. Was für ein Arbeitsaufwand für uns, für die Sachbearbeiter und für die Reinigungskraft, die die Formulare einreichen muss. Wen wundert es bei dem Aufwand, dass viele Reinigungskräfte gar nicht angemeldet werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir beschäftigen im Rahmen des Haushaltschecks eine Reinigungskraft im Nebenjob in unserem Privathaushalt und haben alles ordungsgemäß angemeldet. Nun ist unsere Reinigungskraft seit ein paar Monaten durch die Finanzkrise arbeitslos. Alles Daten liegen der Minijobzentrale vor. Nun verlangt die Arbeitsagentur aufgrund der gesetzlichen Richtlinien von uns jeden Monat eine Bescheinigung über den Verdienst, obwohl die Angaben alle gespeichert sind. Was für ein Arbeitsaufwand für uns, für die Sachbearbeiter und für die Reinigungskraft, die die Formulare einreichen muss. Wen wundert es bei dem Aufwand, dass viele Reinigungskräfte gar nicht angemeldet werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ihr Fall von Cornelia Hellmuth</title>
		<link>http://buerokratieabbau.eu/petition/#comment-438</link>
		<dc:creator>Cornelia Hellmuth</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 13:03:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://buerokratieabbau.eu/petition/#comment-438</guid>
		<description>Ich meine es könnten einige Gesetze bei den Hartz IV -Anträgen fallen, denn die Arbeitsscheuen und sonstige schwarze Schafe werden dadurch nicht ausgeschaltet. Aber damit das ein Hartz IV/Sozialhilfe-empfänger alles bis ins kleinste belegen muß, wird auf seiner Menschenwürde rumgetrammpelt. 
Wer nicht in kauf nehmen will, von den Behörden bis auf`s Hemd ausgezogen zu werden, dem bleibt im Grunde nur die *große Ligatur* übrig, denn in diesem Lande kümmern sich doch die wenigsten um ihren Nachbarn. Und wenn sind es meist diejenigen die selbst nichts haben, denn die Leute haben noch das Gefühl der Menschlichkeit; was leider vielen mit steigenden Einkommen verloren geht.

Überhaupt wäre es dringend Notwendig, das Bürokratiegebäude in Deutschland schnellstens zu halbieren, sonst dauert es nicht mehr lange und wir dürfen nicht mehr Atmen ohne einen Antrag zu stellen.
Als Folge davon wird jegliche Binnen und Außen konjunktur zum erliegen kommen, weil sich die Leute nur noch mit Formularen beschäftigen müßen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich meine es könnten einige Gesetze bei den Hartz IV -Anträgen fallen, denn die Arbeitsscheuen und sonstige schwarze Schafe werden dadurch nicht ausgeschaltet. Aber damit das ein Hartz IV/Sozialhilfe-empfänger alles bis ins kleinste belegen muß, wird auf seiner Menschenwürde rumgetrammpelt.<br />
Wer nicht in kauf nehmen will, von den Behörden bis auf`s Hemd ausgezogen zu werden, dem bleibt im Grunde nur die *große Ligatur* übrig, denn in diesem Lande kümmern sich doch die wenigsten um ihren Nachbarn. Und wenn sind es meist diejenigen die selbst nichts haben, denn die Leute haben noch das Gefühl der Menschlichkeit; was leider vielen mit steigenden Einkommen verloren geht.</p>
<p>Überhaupt wäre es dringend Notwendig, das Bürokratiegebäude in Deutschland schnellstens zu halbieren, sonst dauert es nicht mehr lange und wir dürfen nicht mehr Atmen ohne einen Antrag zu stellen.<br />
Als Folge davon wird jegliche Binnen und Außen konjunktur zum erliegen kommen, weil sich die Leute nur noch mit Formularen beschäftigen müßen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ihr Fall von Markus Gedack</title>
		<link>http://buerokratieabbau.eu/petition/#comment-435</link>
		<dc:creator>Markus Gedack</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 04:00:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://buerokratieabbau.eu/petition/#comment-435</guid>
		<description>Ich versuche nun seit 2 monaten Wohngeld zu bekommen, biheriges resultat:

Kopie des Mietvertrages
Bestätigung vom Vermieter das ich die Miete gezahlt habe
Bestätigung vom Vermieter das keine Heizkosten in den Nebenkosten enhalten sind
Bestätigung vom Vermieter über die Höhe der Nebenkosten
Bestätigung das meine Frau nicht Arbeitet
Bestätigung das Tochter 1 nicht in der Lehre ist sondern auf Suche
Bestätigung das Tochter 2 Bafög erhält (das selbe Amt)
Bestätigung das Tochter 2 kein Bafög mehr erhält
Bestätigung das Tochter 2 nun Ausbildungsbeihilfe Vom Arbeitsamt bezieht
Schulbescheinigungen für alle 4 Kinder
Bestätigung das der leibliche Vater meiner 3 Stiefkinder keinen Unterhalt zahlt
Bestätigung das ich von meiner Exfrau keinen Unterhalt erhalte
Kopien der Scheidungsunterlagen meiner Frau
Kopien meiner Scheidungsunterlagen

Alles in allem mittlerweile über 30 Seiten.

Wohngeld wurde bis Dato noch nicht bezahlt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich versuche nun seit 2 monaten Wohngeld zu bekommen, biheriges resultat:</p>
<p>Kopie des Mietvertrages<br />
Bestätigung vom Vermieter das ich die Miete gezahlt habe<br />
Bestätigung vom Vermieter das keine Heizkosten in den Nebenkosten enhalten sind<br />
Bestätigung vom Vermieter über die Höhe der Nebenkosten<br />
Bestätigung das meine Frau nicht Arbeitet<br />
Bestätigung das Tochter 1 nicht in der Lehre ist sondern auf Suche<br />
Bestätigung das Tochter 2 Bafög erhält (das selbe Amt)<br />
Bestätigung das Tochter 2 kein Bafög mehr erhält<br />
Bestätigung das Tochter 2 nun Ausbildungsbeihilfe Vom Arbeitsamt bezieht<br />
Schulbescheinigungen für alle 4 Kinder<br />
Bestätigung das der leibliche Vater meiner 3 Stiefkinder keinen Unterhalt zahlt<br />
Bestätigung das ich von meiner Exfrau keinen Unterhalt erhalte<br />
Kopien der Scheidungsunterlagen meiner Frau<br />
Kopien meiner Scheidungsunterlagen</p>
<p>Alles in allem mittlerweile über 30 Seiten.</p>
<p>Wohngeld wurde bis Dato noch nicht bezahlt</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Welche Bürokratie-Pflichten Firmen belasten von Bürokratieabbau &#187; Das Mittelstandsentlastungsgesetz 2009</title>
		<link>http://buerokratieabbau.eu/journal/welche-buerokratie-pflichten-firmen-belasten/#comment-419</link>
		<dc:creator>Bürokratieabbau &#187; Das Mittelstandsentlastungsgesetz 2009</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 12:26:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://buerokratieabbau.eu/journal/welche-buerokratie-pflichten-firmen-belasten/#comment-419</guid>
		<description>[...] Dies ist praktisch schon das dritte Mittelstandsentalstungsgesetz, mit dem die Bundesregierung versucht, die Kostenbelastung durch B&#252;rokratie einzud&#228;mmen. Laut einer Studie der Weltbank bef&#252;rchten allerdings ca. zwei Drittel der befragten Unternehmer, dass die Belastungen durch B&#252;rokratie weiter steigen werden (vgl. B&#252;rokratiepflichten f&#252;r Unternehmer). [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dies ist praktisch schon das dritte Mittelstandsentalstungsgesetz, mit dem die Bundesregierung versucht, die Kostenbelastung durch B&uuml;rokratie einzud&auml;mmen. Laut einer Studie der Weltbank bef&uuml;rchten allerdings ca. zwei Drittel der befragten Unternehmer, dass die Belastungen durch B&uuml;rokratie weiter steigen werden (vgl. B&uuml;rokratiepflichten f&uuml;r Unternehmer). [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ihr Fall von Heinz H.Küpper</title>
		<link>http://buerokratieabbau.eu/petition/#comment-418</link>
		<dc:creator>Heinz H.Küpper</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 15:37:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://buerokratieabbau.eu/petition/#comment-418</guid>
		<description>Meine Mutter, 87 Jahre alt und seit 12 Jahren Witwe, erhält  alle Jahre wieder ein Schreiben der AOK Personalabteilung, in der sie über ihren Familienstand und ihre Berechtigung zum Bezug des Kindergeldes befragt wird.

Das jüngste Kind ist 60 Jahre jung. Meine Anfrage bei der  AOK Personalabteilung ergab als Antwort, das sei nun einmal so.

Demnächst werden Säuglinge nach ihrer Wehrdiensttauglichkeit befragt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Mutter, 87 Jahre alt und seit 12 Jahren Witwe, erhält  alle Jahre wieder ein Schreiben der AOK Personalabteilung, in der sie über ihren Familienstand und ihre Berechtigung zum Bezug des Kindergeldes befragt wird.</p>
<p>Das jüngste Kind ist 60 Jahre jung. Meine Anfrage bei der  AOK Personalabteilung ergab als Antwort, das sei nun einmal so.</p>
<p>Demnächst werden Säuglinge nach ihrer Wehrdiensttauglichkeit befragt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ihr Fall von Johann Bayer</title>
		<link>http://buerokratieabbau.eu/petition/#comment-384</link>
		<dc:creator>Johann Bayer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 19:03:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://buerokratieabbau.eu/petition/#comment-384</guid>
		<description>......Ihr Unternehmen wurde zur Einholung statistischer Daten auserwählt

Dienstleistungsstatistik ,  Unternehmensstatistik, Verkehrsstatistik
vierteljährliche Lohn-u.Gehaltsstatistik..............
Nur einige Statistiken, die ich als Kleinunternehmer laufend zu 
bearbeiten habe.
Für das operative tägliche Tagesgeschäft, zum Beispiel für die Bearbeitung
von Angeboten, Aufträgen und für das Geldverdienen bleibt in unserem
schönen, bürokratischen Deutschland kaum noch Zeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;&#8230;Ihr Unternehmen wurde zur Einholung statistischer Daten auserwählt</p>
<p>Dienstleistungsstatistik ,  Unternehmensstatistik, Verkehrsstatistik<br />
vierteljährliche Lohn-u.Gehaltsstatistik&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
Nur einige Statistiken, die ich als Kleinunternehmer laufend zu<br />
bearbeiten habe.<br />
Für das operative tägliche Tagesgeschäft, zum Beispiel für die Bearbeitung<br />
von Angeboten, Aufträgen und für das Geldverdienen bleibt in unserem<br />
schönen, bürokratischen Deutschland kaum noch Zeit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ihr Fall von Dobberstein Horst</title>
		<link>http://buerokratieabbau.eu/petition/#comment-383</link>
		<dc:creator>Dobberstein Horst</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 14:58:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://buerokratieabbau.eu/petition/#comment-383</guid>
		<description>Bürokratie gegen den Lanrat Oder Spree ich soll meinen Bootssteg in Diensdorf -Radlow abreißen ,weil ich ihn reparierte ,ich hätte eine Genemigung dafür vom  Landrat beantragen müssen.Der Steg steht schon ca  50 Jahre. Weil ich davon keine Kenntnise hatte ,verweigert mir der Ladrat
jetzt noch den Bestandschutz.Er hat ein Ordnungsverfahren gegen mich eingeleitet.Seine Forderungen 282,95 €  80 % aller Stege  rund um den Schamützelsee stehen auch Jahrzehnte und haben keine Baugenemigung und bekommen auch keine.Nur die Reichen bekommen eine Baugenehmigung , weil sie in der Lage sind große Spenden zu geben.
Was soll ich dagegen machen??</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bürokratie gegen den Lanrat Oder Spree ich soll meinen Bootssteg in Diensdorf -Radlow abreißen ,weil ich ihn reparierte ,ich hätte eine Genemigung dafür vom  Landrat beantragen müssen.Der Steg steht schon ca  50 Jahre. Weil ich davon keine Kenntnise hatte ,verweigert mir der Ladrat<br />
jetzt noch den Bestandschutz.Er hat ein Ordnungsverfahren gegen mich eingeleitet.Seine Forderungen 282,95 €  80 % aller Stege  rund um den Schamützelsee stehen auch Jahrzehnte und haben keine Baugenemigung und bekommen auch keine.Nur die Reichen bekommen eine Baugenehmigung , weil sie in der Lage sind große Spenden zu geben.<br />
Was soll ich dagegen machen??</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kosten der Bürokratie in Deutschland von Andreas Müller</title>
		<link>http://buerokratieabbau.eu/journal/kosten-der-buerokratie-in-deutschland/#comment-373</link>
		<dc:creator>Andreas Müller</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 15:02:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://buerokratieabbau.eu/journal/kosten-der-buerokratie-in-deutschland/#comment-373</guid>
		<description>Es gibt keine Gerechtigkeit mehr , alles ist kontrolliert mein Wort ist nichts mehr Wert  nur das Papier was ich in der Hand halte.
Ich wehre mich nicht mehr, ich kann nicht mehr das letzte mal wo ich etwas mit Behörden zu tun hatte war am 04.05 .2007 seitdem habe ich mich abgemeldet und bin ein leisetretter geworden (ausser einen gang ich brauchte für den 1.1.2008 eine Lohnsteuerkarte für einen Job als Nachbarschaftshelfer von 422€ Brutto ( 3 Ämter , 5 Stunden , 6 € 2 Telefonate und 3 mal musste ich in die Innenstadt Stuttgart fahren dafür)
Das langt mir absolut krank.
Ich glaubte immer davor es wäre meine Pflicht, bis ich mir alles einmal genauer, kritischer Anschaute und zu dem Entschluss kam ich werde nur angelogen der eine sagt so der andere es sei so ich fragte immer wieder nach und wurde immer nur ruhiggestellt .
Heute weiss ich das von den Angestellten und die Beamten (...) &lt;em&gt;[Anmerkung: diese Kommentarstelle wurde entfernt, da das hier keine Plattform für Schmähkritik ist.]&lt;/em&gt;.
Ich bin ein sehr Lebenserfahrener Mann.
Bin sehr sozial , Ehrenamtlich Tätig als Suchthelfer, bin immer Liebenswert zu allen Menschen mache keine unterschiede zu arm und reich. Lebe von 372 € im Monat hole 2 von meinen Kindern 9/9/18/19 regelmäßig so oft ich kann zu mir, bin bei meinen Freunden ein gern gesehener Gast habe keine Feinde und fühle mich in Klostern am wollsten.
Ich habe mich entschlossen keinen Antrag mehr auszufüllen und niemanden  zu verklagen (da da wieder die Bürokratie ist ). Die sollen tun was sie wollen das tun sie doch so oder so mein Satz lautet jeder Schreibt sein eigenes Buch und muss es spätestens am Tag seines Todes damit aushalten.
Ich empfehle den Dritten Weg Jesus von Walter Wink zu lesen und sich so gleichzustellen nicht besser und nicht schlechter als die Menschen die blind gehorchen ohne Menschlichkeit aus Angst ihre Arbeit (Daseinsberechtigung Schriftlich versteht sich) zu verlieren.
 

Es wurde auch kein Harz IV beantragt weil das letze mal wo ich 2006 im Jobcenter war hätte mich das fast mein Leben gekostet aus Verzweiflung an der Menschlichkeit. ( Ich hatte alle weltlichen angelegenheiten ordnungsgemäß Geregelt bevor ich ins Kloster gehen wollte) umentschieden. Da es noch nicht so weit war meine Kinder sich selbst zu überlassen.
Ich weiss nicht was richtig und was falsch ist in meinem Handel, ich weiss aber das ich sehr menschlich bin und es mir dank meinem sozialen Umfeld die mein Wort noch als Wertvoll ansehen gut geht.
Ich bin nicht hilflos zum Leben nur wenn ich einen Antrag oder Papiere unterschreiben muss die ich nicht verstehe und die keinen Sinn in meiner Situation ergeben der nachvollziebar ist. ( Wie wenn ich Menschen nicht helfe und versuche sie nicht zu verstehen Geistig verhungern werde, was dem Materiellen Hunger ein vielfaches wertvolleres ist
Andreas Müller</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt keine Gerechtigkeit mehr , alles ist kontrolliert mein Wort ist nichts mehr Wert  nur das Papier was ich in der Hand halte.<br />
Ich wehre mich nicht mehr, ich kann nicht mehr das letzte mal wo ich etwas mit Behörden zu tun hatte war am 04.05 .2007 seitdem habe ich mich abgemeldet und bin ein leisetretter geworden (ausser einen gang ich brauchte für den 1.1.2008 eine Lohnsteuerkarte für einen Job als Nachbarschaftshelfer von 422€ Brutto ( 3 Ämter , 5 Stunden , 6 € 2 Telefonate und 3 mal musste ich in die Innenstadt Stuttgart fahren dafür)<br />
Das langt mir absolut krank.<br />
Ich glaubte immer davor es wäre meine Pflicht, bis ich mir alles einmal genauer, kritischer Anschaute und zu dem Entschluss kam ich werde nur angelogen der eine sagt so der andere es sei so ich fragte immer wieder nach und wurde immer nur ruhiggestellt .<br />
Heute weiss ich das von den Angestellten und die Beamten (&#8230;) <em>[Anmerkung: diese Kommentarstelle wurde entfernt, da das hier keine Plattform für Schmähkritik ist.]</em>.<br />
Ich bin ein sehr Lebenserfahrener Mann.<br />
Bin sehr sozial , Ehrenamtlich Tätig als Suchthelfer, bin immer Liebenswert zu allen Menschen mache keine unterschiede zu arm und reich. Lebe von 372 € im Monat hole 2 von meinen Kindern 9/9/18/19 regelmäßig so oft ich kann zu mir, bin bei meinen Freunden ein gern gesehener Gast habe keine Feinde und fühle mich in Klostern am wollsten.<br />
Ich habe mich entschlossen keinen Antrag mehr auszufüllen und niemanden  zu verklagen (da da wieder die Bürokratie ist ). Die sollen tun was sie wollen das tun sie doch so oder so mein Satz lautet jeder Schreibt sein eigenes Buch und muss es spätestens am Tag seines Todes damit aushalten.<br />
Ich empfehle den Dritten Weg Jesus von Walter Wink zu lesen und sich so gleichzustellen nicht besser und nicht schlechter als die Menschen die blind gehorchen ohne Menschlichkeit aus Angst ihre Arbeit (Daseinsberechtigung Schriftlich versteht sich) zu verlieren.</p>
<p>Es wurde auch kein Harz IV beantragt weil das letze mal wo ich 2006 im Jobcenter war hätte mich das fast mein Leben gekostet aus Verzweiflung an der Menschlichkeit. ( Ich hatte alle weltlichen angelegenheiten ordnungsgemäß Geregelt bevor ich ins Kloster gehen wollte) umentschieden. Da es noch nicht so weit war meine Kinder sich selbst zu überlassen.<br />
Ich weiss nicht was richtig und was falsch ist in meinem Handel, ich weiss aber das ich sehr menschlich bin und es mir dank meinem sozialen Umfeld die mein Wort noch als Wertvoll ansehen gut geht.<br />
Ich bin nicht hilflos zum Leben nur wenn ich einen Antrag oder Papiere unterschreiben muss die ich nicht verstehe und die keinen Sinn in meiner Situation ergeben der nachvollziebar ist. ( Wie wenn ich Menschen nicht helfe und versuche sie nicht zu verstehen Geistig verhungern werde, was dem Materiellen Hunger ein vielfaches wertvolleres ist<br />
Andreas Müller</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ihr Fall von Stephan Oswald</title>
		<link>http://buerokratieabbau.eu/petition/#comment-372</link>
		<dc:creator>Stephan Oswald</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 22:19:19 +0000</pubDate>
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		<description>Unsere Kinder sind in einer Pflegefamile wegen Krankheit der Mutter untergebracht. Wir haben unser Angaben über unsere finanzielle Lage vor ca. 5 Monate dem Landratsamt Bamberg dargelegt. Es gab einen Bescheid. Nun müssen wir nach 5 Monaten unser Finanzlage wieder darlegen obwohl sich nichts verändert hat. Schikane oder Bürokratie?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Kinder sind in einer Pflegefamile wegen Krankheit der Mutter untergebracht. Wir haben unser Angaben über unsere finanzielle Lage vor ca. 5 Monate dem Landratsamt Bamberg dargelegt. Es gab einen Bescheid. Nun müssen wir nach 5 Monaten unser Finanzlage wieder darlegen obwohl sich nichts verändert hat. Schikane oder Bürokratie?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Kommentar zu Ihr Fall von Edmund Kaiser</title>
		<link>http://buerokratieabbau.eu/petition/#comment-303</link>
		<dc:creator>Edmund Kaiser</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 23:40:05 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin von Beruf Altenpfleger und staune immer wieder, wieviel neue Formulare sich die Heime im vorauseilenden Gehorsam einfallen lassen, ich will ein gravierendes Beispiel nennen: Immer wenn es besonders warm ist, sollen wir den Bewohnern entsprechend mehr zu trinken geben und dies mit dem Satz im Kartex dokumentieren: Standart 10 durchgeführt. Ich habe im Schnitt etwa 35 Bewohner, die ich Nachts alleine betreue und dieser eine Satz kostet mich eine gute Stunde Arbeit, es ist genau diese Stunde, in der ich zum Betrüger werde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin von Beruf Altenpfleger und staune immer wieder, wieviel neue Formulare sich die Heime im vorauseilenden Gehorsam einfallen lassen, ich will ein gravierendes Beispiel nennen: Immer wenn es besonders warm ist, sollen wir den Bewohnern entsprechend mehr zu trinken geben und dies mit dem Satz im Kartex dokumentieren: Standart 10 durchgeführt. Ich habe im Schnitt etwa 35 Bewohner, die ich Nachts alleine betreue und dieser eine Satz kostet mich eine gute Stunde Arbeit, es ist genau diese Stunde, in der ich zum Betrüger werde.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ihr Fall von Tobias Weber</title>
		<link>http://buerokratieabbau.eu/petition/#comment-214</link>
		<dc:creator>Tobias Weber</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 08:59:39 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn man eine kleine Firma gründet, braucht man als erstes einen Rechtsanwalt, dann einen Steuerberater und wenn man die erstmal bezahlen kann, dann kann man sich überlegen, jemanden einzustellen.

Bürokratie verhindert produktive Arbeitsplätze !

Die Welt würde auch mit zehn mal weniger Juristen und Steuern funktionieren.... und das wahrscheinlich nicht mal schlechter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man eine kleine Firma gründet, braucht man als erstes einen Rechtsanwalt, dann einen Steuerberater und wenn man die erstmal bezahlen kann, dann kann man sich überlegen, jemanden einzustellen.</p>
<p>Bürokratie verhindert produktive Arbeitsplätze !</p>
<p>Die Welt würde auch mit zehn mal weniger Juristen und Steuern funktionieren&#8230;. und das wahrscheinlich nicht mal schlechter.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Einladung zum Blog-Karneval gegen Bürokratie von germanVC - you only reap what you sow</title>
		<link>http://buerokratieabbau.eu/journal/einladung-zum-blog-karneval-gegen-buerokratie/#comment-201</link>
		<dc:creator>germanVC - you only reap what you sow</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2007 07:19:12 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Da wiehert der Amtsschimmel!...&lt;/strong&gt;

Da wiehert der Amtsschimmel: Etwas  f&#252;r B&#252;rokratieabbau.eu
Hoffe der TrackBack Link dorthin funktioniert und wird nicht antispammt:
Es war einmal im Juli; Will im HR einer GmbH etwas &#228;ndern: Fachdeutsch eine Satzung&#228;nderung der Gmb....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Da wiehert der Amtsschimmel!&#8230;</strong></p>
<p>Da wiehert der Amtsschimmel: Etwas  f&#252;r B&#252;rokratieabbau.eu<br />
Hoffe der TrackBack Link dorthin funktioniert und wird nicht antispammt:<br />
Es war einmal im Juli; Will im HR einer GmbH etwas &#228;ndern: Fachdeutsch eine Satzung&#228;nderung der Gmb&#8230;.</p>
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		<title>Kommentar zu Ihr Fall von Paul Staab</title>
		<link>http://buerokratieabbau.eu/petition/#comment-169</link>
		<dc:creator>Paul Staab</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2007 08:38:30 +0000</pubDate>
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		<description>Selbst in Krankenhäusern macht die Bürokratie keinen Halt. Mir ist es schon zweimal passiert das Ärtzliche Hilfe verweigert wurde, weil meine Kinder noch nicht als Patient schriftlich aufgenommen worden sind. Eine fatale Frechheit finde ich. Mein kleiner Sohn  2 Jahre wurde mit einem Halswirbelsäulen Verletzung ins Krankenhaus gebracht. Mit großen schmerzen windete sich das Kind. Jedoch gingen die Formalitäten und die Aufnahme des Patienten vor. Jämmerlich wie in Deutschland dies alles gehandhabt wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst in Krankenhäusern macht die Bürokratie keinen Halt. Mir ist es schon zweimal passiert das Ärtzliche Hilfe verweigert wurde, weil meine Kinder noch nicht als Patient schriftlich aufgenommen worden sind. Eine fatale Frechheit finde ich. Mein kleiner Sohn  2 Jahre wurde mit einem Halswirbelsäulen Verletzung ins Krankenhaus gebracht. Mit großen schmerzen windete sich das Kind. Jedoch gingen die Formalitäten und die Aufnahme des Patienten vor. Jämmerlich wie in Deutschland dies alles gehandhabt wird.</p>
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